Demonstration gegen Kinderpornographie in Second Life
Familienministerin Stewens äußert sich solidarisch mit den Demonstranten: Kinderpornographie darf nirgends Raum bekommen - Sexuellen Missbrauch von Kindern bekämpfen. Unterstützung auch aus dem Europaparlament!
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"Kindesmissbrauch und Kinderpornographie sind grausame und unmenschliche Verbrechen. Nirgends darf es Raum für Kinderpornographie geben – im 'Second Life' ebenso wenig wie im 'Reallife'! Sexueller Missbrauch von Kindern muss überall dort, wo er auftaucht, sofort bekämpft werden! Nirgendwo dürfen Kinder vergewaltigt oder gegen Geld sexuell missbraucht werden. Den Demonstranten gegen Kinderpornographie in 'Second Life' gilt deshalb meine uneingeschränkte Solidarität", erklärte Bayerns Jugend- und Familienministerin Christa Stewens in München zur heutigen von der Kinderschutzorganisation KidsSchutz e.V. organisierten Demonstration gegen Kinderpornographie in 'Second Life'.
"Wir müssen alles dafür tun, dass Pädophilen kein Raum gegeben wird, ihre Neigungen auszuleben. Virtueller und realer Missbrauch von Kindern muss mit aller Härte des Gesetzes bekämpft werden", erklärte die Ministerin.
Unterstützung auch aus dem Europaparlament
Jüngst veröffentlichte auch der Europa-Abgeordnete Dr. Jorgo Chatzimarkakis (FDP) auf den Webseiten der FDP zum Euopaparlament eine unterstützende Meldung für die Demonstration.








